Wenn die Frage gestellt würde, "Was weißt du über den 2. Weltkrieg"?
Wäre die Antwort der meisten wohl, alles das was aus den schulischen Geschichtsbüchern noch im Gedächtnis verblieben ist.
Doch ich musste zugeben, dass ich nichts weiß. Schließlich bin ich kein Zeitzeuge.
Und nach diversen Unterhaltungen mit jemandem, dem nicht nur im Unterricht geschichtlich mehr beigebracht wurde wie mir, sondern der auch das "zweifelhafte" Glück hatte, sich mit Zeitzeugen auszutauschen, sagt ganz klar:
"Was in Deutschland über den Zweiten Weltkrieg gelehrt wird, ist unzulänglich.
Und entspricht eher einem Narrativ."
Ob und in wie weit er damit recht haben mag, kann ich nicht beurteilen, ich wage es auch nicht.
Aber faktisch, habe ich mich schon oft gefragt, wenn alles so stimmt wie es uns erzählt wurde.... Warum? Warum sind mehrere Millionen einem "Führer" gefolgt? Warum sind sie nicht auf die Barrikaden? War es alles wirklich so, wie man uns erzählt?
Ich spreche BEWUSST von Erzählung, denn es ist erschreckend, wie dünn die dt. Geschichtsbücher in den vergangenen Jahren geworden sind. Wer entscheidet, was die Schüler lernen dürfen und was nicht?
Nachdem ich von der eben erwähnten Person (Namen nenne ich nicht!) Details erfahren habe, die NICHT in unseren Geschichtsbüchern stehen, habe ich mich zunächst online auf Spurensuche begeben. Leider ohne Erfolg, denn online erfährst du oft noch weniger, wenn du nicht weißt, wonach du konkret suchst.
Mir ist dann etwa ein Jahr später ein Buch in die Hände gefallen, "Wenn das die Deutschen wüssten... (...dann gäbe es morgen eine (R)Evolution)" von Daniel Prinz.
Der Autor führt darin diverse Themen an u.a. den zweiten Weltkrieg. Sehr interessant, zumal seine Quellenangaben prüfbar sind.
In seinem zweiten Buch "Wenn das die Menschheit wüsste..." geht darauf nicht mehr ganz so detailreich ein, aber dafür führt er weitere Themen aus, ob man mit ihm nun übereinstimmen mag oder nicht, lesenswert sind die Bücher alle Mal.
Mich haben sie nicht nur "unterhalten", sie haben mir die Augen geöffnet.
Ich habe längst kein Interesse mehr Nachrichten zu schauen/lesen/hören, denn das Wort "Nachrichten" kommt von "sich nach etwas richten", was wiederum bedeutet, dass uns keine Informationen unterbreitet werden, sondern narrative, die wir für absolut korrekt erachten sollen. Doch sind die Informationen aus dem ÖRR wirklich wahr? Oder sind sie ein Trugbild, dass uns blenden und unterhalten soll?
Eine weiter Anekdote: "Unterhaltung" kommt von "unten halten"!
Warum sind solche "Medien" nötig? Haben sie vor irgendetwas Angst?
Könnte es sein, dass sie in der "Masse" eine Bedrohung sehen?
Ich habe heute ein nettes Video auf Tik Tok gesehen:
Schulnoten zeigen nicht an wie intelligent ein Schüler oder eine Schülerin ist. Schulnoten beweisen nur, wer den Regeln folgt und wer nicht. Intelligente Personen können mit stumpfsinngem "Auswendig lernen" nichts anfangen und haben deshalb auch oft schlechtere Noten, weil sie alles hinterfragen. Sie stellen Fragen und suchen nach Lösungen/Antworten nach denen ein gefolgsamer Mensch niemals suchen würde. Warum? Weil sie die Dinge begreifen wollen.
Heutzutage sieht man es auch deutlich: Menschen, die die Dinge hinterfragen und nach Antworten suchen bzw. Lösungen vorschlagen, werden sofort als "Nazi" betitelt oder auf andere Art mundtot gemacht. Warum? Weil es unbequem für jene wird, wenn sie damit konfrontiert werden, dass da jemand ihnen genau auf die Finger schaut. Und sie nicht länger eine Agenda umsetzen können, ohne dass es Gegenwind gibt.
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